20. Weseler Klaviersommer

Wie in jedem Jahr finden die Konzerte in der Aula der Musik- und Kunstschule, An der Zitadelle 13 statt.

2018 an den vier Sonntagen: 6. Mai 2018, 3. Juni 2018, 8. Juli 2018, 26. August 2018!  Beginn stets um 18:00 Uhr.

21. Klaviersommer

Die Termine für 2019 stehen bereits fest: 26. Mai, 23. Juni, 28. Juli und 1. September!

Der Eintritt beträgt für Erwachsene 10 €, für Schüler 5€. Schüler der Musik- und Kunstschule haben freien Eintritt.

Programm

Joseph Haydn (1732-1809)
Klaviersonate in C –Dur, Hob.XVI:48
I. Andante con espressione
II. Rondo. Presto

Franz Liszt (1811-1886)
Apparitions Nr.1, S.155

Bela Bartok (1881-1945)
Im Freien, Sz. 81
I. Mit Trommeln und Pfeifen
II. Barcarolla
III. Musettes
IV Klänge der Nacht
V. Hetzjagd

Robert Schumann (1810-1856)
Humoreske in B-Dur, Op. 20

Camille Saint-Saens (1835-1921)
Danse Macabre, Op. 40 (Arr. F.Liszt/V.Horowitz)

Biographisches

Jaeyeon Won wurde 1988 in Seoul geboren, begann mit dem Klavierspiel, als er 6 Jahre alt war und erhielt frühzeitig Anerkennung und Auszeichnung bei nationalen Wettbewerben.

Schon zu Highschool-Zeiten erhielt er ein Stipendium der Sunwha-art school. 2010 bestand er mit Bestnoten die Aufnahmeprüfung an der HMT Leipzig und machte seinen Master in der Klasse von Gerald Fauth. Seit 2013 setzt er seine Ausbildung am Salzburger Mozarteum unter der Anleitung von Pavel Gililov fort.
Jaeyeon Won ist einer der führenden koreanischen Pianisten seiner Generation, gewann zahlreiche Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben – Marguerite Long/Jacques Thibaud, Paris, 49. Dong-a-Wettbewerb, Seoul, er war Finalist beim 57. Busoni-Wettbewerb in Bolzano, Semifinalist beim 65. Concours de Geneve in Genf, erhielt Medaillen und Preise beim ‚Maria Canals‘-Wettbewerb in Barcelona und beim ‚Mauro Paolo Monopol Prize‘-Wettbewerb in Barletta.
2011 erhielt er für ein Jahr das Förderstipendium der ad-infinitum-Foundation an der HMT Leipzig. Konzerte gab der junge Künstler in Seoul, Paris, Leipzig, Berlin, Stuttgart, München, Bari, Bolzano und Genf, trat u.a. mit dem Korean Symphony Orchestra, dem Seoul Philharmonic Orchestra, der Philharmonique de Radio France, dem Sinfonieorchester der HMT Leipzig sowie dem Westsächsischen Sinfonieorchester auf und wurde bereits zu Festivals nach Leipzig, Wien, Sydney und Bolzano eingeladen.

Presseberichte

Programm

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Klaviersonate Nr. 29 in B-Dur, Op. 106
I. Allegro
II. Assai vivace – Presto
III. Adagio sostenuto
IV. Largo – Allegro – Allegro risoluto

Franz Liszt (1811-1886)
Klaviersonate in h-Moll

Biographisches

Qi Xu ist ein im Jahr 19994 geborener, chinesischer Pianist. Er immatrikulierte bereits im Alter von 10 Jahren an der Shen Zhen Kunstschule unter Prof. Dan Zhao Yi. Im Jahr 2009 wurde Qi von der Juilliard School und dem Curtis Institute of Music angenommen.
Er besuchte die Juilliard School wo er unter Prof. Dr. Yoheved Kaplinsky studierte. Im Jahr 2015 wurde Qi in das Columbia-Juilliard-Programm aufgenommen und setzte sein Master (MA) Studium an der Juilliard University bei Dr. Kaplinsky fort.
Als Solist ist Qi bereits sehr bereist. So führte ihn sein Weg beispielsweise nach Nord-Amerika, Afrika, Asien und natürlich Europa. Im Jahr 2008 gewann Qi Preise bei allen vier nationalen und internationalen Piano Wettbewerben, an denen er teilnahm. Darunter der 1. Preis bei der „9. Krainev International Piano Competition“ in der Ukraine, 2. Preis bei der „11. Ettlingen International Piano Competition“ in Deutschland. Dabei war er der jüngste Teilnehmer in der Erwachsenenkategorie.
Im Sommer 2010 Jahres wurde er eingeladen als jüngster Pianist beim Pianofest „Of the Hamptons’’ teilzunehmen. Kurz danach gewann er den ersten Preis und den Orchesterpreis beim 11. Internationalen Klavierwettbewerb in Marokko, wo er bis zu diesem Zeitpunkt der jüngste Gewinner in der Geschichte des Wettbewerbs war.
Im Sommer 2011 nahm Qi am „Aspen Music Festival“ teil und erhielt zwei Vollstipendien. Im November desselben Jahres wurde Qi von der WQXR-Radiostation eingeladen, um in ihrem renommierten „Beethoven Klaviersonaten Marathon“ Programm aufzutreten.
Qi hat sein Debütalbum „Qi Xu plays Beethoven, Liszt und Strawinsky“ im November 2013 während seiner Europatournee aufgenommen. Enthalten sind Stücke wie Beethovens Klaviersonate Op. 109, Liszts Réminiscences de Don Juan und Strawinskys Petruschka.
Nach seiner letzten Konzertreise in Deutschland bezeichnete ihn die Presse als „Geschichtenerzähler und wilden Ritter“ (Rheinische Post) und „ein Pianist der sich zwischen Drama und Charme bewegt“ (Der Westen).

Programm

DOMENICO SCARLATTI (1685 – 1757)
Sonaten (Auswahl)

LUDWIG V. BEETHOVEN (1770 – 1827)
Klaviersonate Nr. 23, op. 57 „Appassionata“
I. Allegro assai
II.Andante con moto
III. Allegro ma non troppo

SERGEI RACHMANINOV (1873 – 1943)
Variationen über ein Thema von Corelli, op. 42

SERGEY PROKOFIEV (1891 – 1953)
Sarkasmen, op. 17

ALEXANDER SCRIABIN (1871 – 1915)
Klaviersonate Nr. 2, op. 19
I. Andante
II. Presto

(Programmänderungen sind immer möglich!)

Biographisches

Olga Zarytovska erhielt ihre pianistische Grundausbildung in ihrer Heimat Ukraine. Bald nach der Übersiedlung ihrer Familie nach Deutschland im Jahr 2004 wurde sie Jungstudentin an der Hochschule für Musik Würzburg in der Klasse von Prof. Silke-Thora Matthies. 2009 wechselte sie an die Hochschule für Musik Nürnberg und studierte bis 2014 in der Klasse von Prof. Wolfgang Manz. Seit 2014 setzt sie ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar in der Klasse von Prof. Grigory Gruzman fort.

Ihre erste Auszeichnung bei einem internationalen Wettbewerb erhielt Olga Zarytovska im Alter von 9 Jahren bei dem Wettbewerb „Lieder ohne Worte“ in Vilnius / Litauen. Es folgten weitere Preise bei nationalen und internationalen Klavierwettbewerben, u.a. bei dem „XXI Century Art International Competition“ in Kiew / Ukraine, beim „Klavierwettbewerb für junge Pianisten Ryazan“ in Ryazan / Russland und bei dem Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ in Deutschland. Des Weiteren ist Olga Zarytovska Preisträgerin der „PIANALE International Piano Academy & Competition“ in Schlitz, des „International Bachelor Piano Award 2015“ in Düsseldorf sowie Gewinnerin des „ClaviCologne Piano Competition“ in Aachen und des „Steinway-Förderpreises“ der Hochschule für Musik Nürnberg.

Auch kammermusikalisch ist Olga Zarytovska stets aktiv und kann auf erfolgreiche Teilnahmen an Kammermusikwettbewerben verweisen. Beispielsweise gewann sie gemeinsam mit Julius Beck (Violine) und Petr Chudoba (Violoncello) den Kammermusikwettbewerb des Mozartvereins 1829 Nürnberg e.V. und erhielt in dieser Besetzung mehrfach Unterricht von den Mitgliedern des renommierten „Faure Quartetts“.
Weitere prägende musikalische Impulse erhielt Olga Zarytovska von namhaften Musikerinnen und Musikern wie Andrej Jasinski, Matti Raekallio, Anna Malikova, Natalia Trull, Akiko Ebi und Michel Béroff.

Olga Zarytovska ist Stipendiatin der „Studienstiftung des deutschen Volkes“, des „Fördervereins für junge Künstler e.V.“ sowie des „Richard-Wagner-Verbandes“.

Programm

L. van Beethoven
Andante Favori WoO. 57

M. Tokuyama
Musica Nara − for Piano

S. Rachmaninov
Variations on a Theme of Corelli, Op. 42

+++Pause+++

F. Liszt  
Années de pèlerinage – Première Années “Suisse” S. 160
1. “Chapelle de Guillaume Tell”
2. “Au lac de Wallenstadt”
3. “Pastorale”
4. “Au bord d’une source”
5. “Orage”
6. “Vallée d’Obermann”

F. Liszt
Liebestraum Nr. 3

Biographisches

Die japanische Pianistin Aya Sakamoto erhielt den ersten Preis bei den „Student Music Concours of Japan“ in der Kategorie Junior High School 2003 sowie High School 2005, absolvierte sie Universität der Künste Tokyo (Geidai) bei Prof. Susumu Aoyagi. Seit 2011 setzt sie ihr Studium an der Universität der Künste Berlin bei Prof. Pascal Devoyon und Rikako Murata fort als Stipendiatin der „Meiji-Yasuda Cultural Foundation“ (2011-2013) des „Japanese Government Overseas Study Program for Arts 2014“ und der Gisela & Erich Andreas Stiftung 2016. Aya wurde bereits mit Preisen ausgezeichnet, u.a. gewann sie 2013 den zweiten Preis beim „19. Artur-Schnabel-Wettbewerb“ in Berlin, 2016 den sechsten Preis bei der „6. Sendai International Music Competition“ in Japan, 2017 den ersten Preis bei der „1. Amigdala International Piano Competition“ in Catania/Italien sowie den fünften Preis und den Sonderpreis für die beste Interpretation eines zeitgenössischen Werks beim „20. Internationalen Klavierwettbewerb – Premio Iturbi“ in València. Außerdem erhielt sie den  „21. Matsukata Saal Musik Preis 2017“ in Kobe, den „Doseikai Preis 2011“ von der UdK Tokyo und den „Yuzuriha Preis 2007“ von der japanischen Bildungskomission Hyogo/Japan. Als Solistin spielte sie bereits mit mehreren Orchestern, wie Sendai Philharmonie Orchester, València Orchester, Murcia Orchster sowie Geidai Philharmonie Orchester. 2012 hatte sie die Ehre, vor der Japanischen Kaiserin im japanischen Kaiserpalaste in Tokyo die Sonate für für Violine und Klavier zu spielen. Darüber hinaus konzertiert sie regelmäßig in Berlin, Moskau, Spanien, Tokyo, Osaka und Sendai.
http://www.ayasakamoto.com/

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