DIE KONZERTSAISON 2011/2012: ERSTKLASSIGES IM MONATSTAKT!

Städtischer Musikverein Wesel - Stadt Wesel
-Abonnement-Konzerte, Sonder- und Chorkonzerte-

Samstag, 17. September 2011   Freitag, 21. Oktober 2011   Sonntag, 20. November 2011   Chorkonzert: Sonntag, 4. Dezember 2011   Freitag, 20. Januar 2012   Montag, 27. Februar 2012   Freitag, 23. März 2012   Freitag, 20. April 2012

Sonntag, 18. Dezember 2011



Die Konzerte im Städt. Bühnenhaus der Stadt Wesel, Ritterstraße 12-14 beginnen jeweils um 20.00 Uhr. Ausnahme: Das Kinder- und Jugenkonzert am 18.12.201 beginnt um 16.00 Uhr!

Signum Quartett
Kerstin Dill, Violine
Annette Walther, Violine
Xandi van Dijk, Viola
Thomas Schmitz, Violoncello

Schon seit 2005 waren wir interessiert an dem ganz jungen Quartett, dem Signum Quartett. Damals war es gerade Preisträger des Deutschen Musikrates geworden. Unser Instinkt war richtig, denn heute schreibt Jörg Widmann: "Das Signum Quartett stellt aufgrund seiner Qualität eine Ausnahmeerscheinung dar, die höchste Aufmerksamkeit verdient."

Das Signum Quartett hat sich seit seiner Gründung zum Ziel gesetzt, dem Anspruch dieses Genres durch ein höchstmögliches Maß an Ausdruck, Lebendigkeit und Hingabe gerecht zu werden. Mittlerweile genießt das Quartett , das seit 2007 in seiner aktuellen Besetzung spielt, den Ruf als eines der interessantesten Ensembles seiner Generation. Dies geht nicht ohne intensive Studien unter hochrangigen Lehrern und Mentoren wie mit dem Alban Berg-, dem Artemis- und dem Melos-Quartett. Auch die Zusammenarbeit mit György Kurtág, Tabea Zimmermann, Walter Levin und Jörg Widmann prägen den künstlerischen Entwicklungsweg des Ensembles.

Das Ergebnis dieser konzentrierten Arbeit sind Preise bei bedeutenden Wettbewerben: Beim Deutschen Musikwettbewerb sowie bei den internationalen Wettbewerben Premio Paolo Borciani (Italien), dem ICMC Hamburg und dem London International String Quartet Competition und bei ihm zudem den begehrten Publikumspreis. Der nächste Schritt, das Konzertieren im In- und Ausland, in bedeutenden Musikzentren und Festivals absolvierte das junge Quartett mit Bravour. Nicht alles kann hier genannt werden. Aber bemerkenswert scheinen doch Konzerttourneen in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut, Auftritte in der Laeiszhalle, Hamburg, den Philharmonien in Köln und Essen und u. a. beim Schleswig-Holstein-Musikfestival. Zu hören ist das Signum Quartett über den Rundfunk im In- und Ausland - und live bei uns in Wesel.

Werke von
W. A. Mozart, Streichquartett KV 590, F-Dur, "3.Preußisches Quartett"
J.Suk "Meditationen"
A. Dvorák, Streichquartett op.106, G-Dur


Neue PhilharmonieWestfalen mit dem Solisten Premysl Vojta, Horn
Leitung: Heiko Matthias Förster

Das große Ensemble", die Neue Philharmonie Westfalen sucht und findet Solisten von Format und stellt sie in Wesel vor. Diesmal ist es ein junger Hornist aus Tschechien, der bei dem renommierten ARD Wettbewerb 2010 mit einem wahren Preissegen bedacht wurde, Premysl Vojta. Er wird das Hornkonzert von Reinhold Glière spielen, das ihm beim ARD Wettbewerb so großen Erfolg brachte.

Immmer wieder überrascht die Neue Philharmonie Westfalen mit der Zusammenstellung eines Konzertabends. Leicht und träumerisch beginnt er mit "l’après-midi d’un faune", diesem kleinen Wunderwerk impressionistischer Klänge. Ganz anders danach der Klang eines vollständigen Hornkonzerts, besonders dem von Glière. Der Hornist Valery Polekh schrieb 1951 nach der Uraufführung in Leningrad: Liebe Freunde, ich bin froh, dass es ein Konzert gibt, das uns verbindet und uns hilft, einander besser zu verstehen. Ich sende Grüße an alle Hornisten und wünsche ihnen allen viel Glück und Erfolg. Das gilt bestimmt - 60 Jahre später - auch Premysl Vojta.

Nach zwei Höhepunkten noch Anton Bruckners 3. Sinfonie! Er kommt wie immer ohne Blechbläser nicht aus - darunter 4 Hörner. Da Bruckner ein großer Wagnerverehrer war und in seiner 3. Sinfonie einige "Wagnerzitate" verwendet hatte, wollte er gerne von Wagner eine Widmung zu dieser Sinfonie. Wagner traf sich zunächst unwillig mit Bruckner, sah dann aber die Partituren der dritten und zweiten Sinfonie - und "machte ein Fass auf". Bruckner war sich nicht sicher am nächsten Tag, ob in der richtigen Sinfonie die gewünschte Widmung stand. - Es gibt viele Geschichtchen über Bruckner, so auch diese: Bruckner dirigierte die Uraufführung der Dritten selbst, aber so herzlich schlecht, dass viele Besucher den Konzertsaal während der Aufführung verließen, unter ihnen mehrere Orchestermusiker. Das wird uns in Wesel bestimmt nicht passieren.

Werke von
C. Debussy, Prélude à l’après-midi d’un faune
R. Glière, Konzert für Horn und Orchester,B-Dur
A. Bruckner, Sinfonie Nr. 3, d-Moll


Leibniztrio
Hwa-Won Pyun, Violine
Lena Wignjosaputro, Voloncello
Nicholas Rimmer, Klavier

Spätestens seit 1985 kennen die Weseler Musikfreunde Lena Wignjosaputro, seitdem sie in der Musik- und Kunstschule und im Konrad-Duden-Gymnasium mit ihrem Cello Furore und Freude gemacht hat. Jetzt, da sie Teil eines Ensembles geworden ist und schon sehr viel Erfolg hat, freuen wir uns noch mehr. Ein Weseler Kind auf den Brettern, die die Welt bedeuten!

So liest man: "Ensemble fasziniert mit Klangpracht und Homogenität" (Badische Zeitung, Dezember 2009). Seit seiner Gründung im Jahre 2005 konnte das Leibniz Trio mit ehrlichen und verständigen Interpretationen sowohl sein Publikum als auch Kritiker und Juroren überzeugen. Ein gemeinsamer Ausdruckswille und großes Interesse für die musikalische Sprache verschiedener Stilepochen zeichnet dieses junge Ensemble aus.

Bereits ein Jahr nach seiner Gründung erhielt das Leibniz Trio den ersten Preis beim Internationalen Johannes Brahms Wettbewerb in Pörtschach. Weitere Erfolge u.a. beim Internationalen Joseph Haydn Wettbewerb in Wien und dem 5. Internationalen Joseph Joachim Kammermusikwettbewerb in Weimar folgten. Im Jahr 2010 erhielt das Leibniz Trio den Preis des Deutschen Musikwettbewerbs, sowie den Sonderpreis der ZONTA-Stiftung, und wurde in die "Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler" aufgenommen. Musikalische Impulse erhält das Leibniz Trio durch seine regelmäßige Zusammenarbeit mit Prof. Ulf Schneider, Prof. Hatto Beyerle und Prof. Harald Schoneweg. Seit dem Jahre 2006 besonders auch durch die Teilnahme an der ECMA (European Chamber Music Academy)... Ein Klaviertrio auf Erfolgskurs, dass seit Kindertagen mit unbändigem Fleiß und sehr viel Talent seinen Weg in der Musik sucht.

Werke von
W. A. Mozart, Divertimento B-Dur, KV 254
N. W. Gade, Fünf Novoletten für Klaviertrio
D. Schostakowitsch, Klavietrtrio Nr. 1 c-Moll op.8
F. Busconi, Adagio Es-Dur
F. Martin, Trio über irische Volksweisen


Weihnachtsoratorium
Chor- und Orchesterkonzert des Städtischen Musikvereins Wesel
Sonntag 4.12.2011 , 18.Uhr im Willibrordi-Dom

Immer wieder begeistert das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach. Der Chor des Städt. Musikvereins hat es nach dem Krieg sechsmal in wechselnden Besetzungen (was die Chorzusammensetzung betrifft) gesungen. Diesmal wird Hans-Günther Bothe das Dirigat führen und etliche alte, aber auch viele neue Sänger werden ihm und dem Zauber des Weihnachtsoratoriums folgen. Es ist das volkstümlichste aller geistlichen Vokalwerke Bachs und zählt zu seinen berühmtesten geistlichen Kompositionen. Der Chor singt drei Teile des sechsteiliges Oratorium für Soli gemischten Chor und Orchester. Feierliche Eröffnungs- und Schlusschöre, die Vertonung der neutestamentlichen Weihnachtsgeschichte in den Rezitativen, eingestreute Weihnachtschoräle und Arien der Gesangssolisten prägen das Oratorium.


Neue Philharmonie Westfalen mit dem Solisten Alfredo Perl, Klavier
Leitung: Heiko Matthias Förster

Zwei große Konzerte prägen den heutigen Konzertabend und werden von der Neuen Philharmonie Westfalen - und dem Pianisten Alfredo Perl präsentiert. Er konzertierte schon 2009 in Wesel und begeisterte mit Brahms erstem Klavierkonzert.

Seinen zweiten Auftritt sollen einige Sätze über ihn begleiten: "Er ist einer von jenen selten gewordenen Künstlerpersönlichkei-ten, die sich so angenehm zurücknehmen hinter den Werken, welche sie mit Leben erfüllen" ... "Nicht die blendende Selbstdarstellung ist bezeichnend für den Chilenen Alfredo Perl, sondern sein leiser aber beharrlicher Weg bis ganz auf den Gipfel des Olymps der bedeutenden Pianisten seiner Generation." ... " Er ist in der beneidenswerten Lage, Werke »mit großer unabgenutzter Frische, mit äußerster Zärtlichkeit und unaffektierter Brillanz (Joachim Kaiser) immer wieder neu entdecken zu lassen" ... "Ein phantastisch leicht spielender Solist ohne Allüren und nicht zuletzt die sicht- und hörbare Freude an der Musik erinnerte daran, das klassische Musik auch heute noch so lebendig sein kann, wie damals, als sie entstand." ... "Nicht alle Musiker können so glaubhaft vermitteln, dass ihnen ihr Beruf soviel Freude bereitet".

"Beethovens "Eroica" gilt als eines der folgenreichsten Schlüsselwerke und als erstes echtes Ideenkunstwerk der Musik. Mit dieser Sinfonie reagiert der Komponist auf die Stürme der Zeitgeschichte. Sie wird getragen von der Vorstellung, die Perspektive einer Welterneuerung nach aufklärerischen und humanen Idealen in Tönen auszudrücken... Zugleich ist die "Eroica" Ergebnis einer existenziellen Krise, und sie ist das Werk, mit dem sich Beethoven selbst erfand...Geschichtliche und private Krise standen gemeinsam Pate für Beethovens "heroischen Stil", für die mittlere Schaffensperiode, in der er seinem Ruf als Titan am nächsten kommt.(Ulrike Timm)

Werke von
J. Brahms, Klavierkonzert Nr.2, B-Dur, op.83
L.v. Beethoven, 3. Sinfonie Es-Dur, op.55 "Eroica"


Weimarer Bläserqintett
Tomo Jäckle, Flöte
Frederike Timmermann, Oboe
Sebastian Lambertz, Klarinette
Stefan Schottstädt, Horn
Jakob Karwath, Fagott

Die Faszination der Ensembles sind für den Hörer gerade bei den Holzbläserquintetten groß. Mit der Entwicklung einer bürgerlichen Musikkultur im 19. Jahrhundert war neben dem Streichquartett auch das Bläserquintett Bestandteil der "gehobenen" Kammermusik. Warum Weimar als Bestandteil des Quintettnamens auftaucht, ist nicht zu erfahren. Ein gutes Omen ist der Namen der Kulturhauptstadt auf jeden Fall. Die fünf jungen Musiker des Weimarer Bläserquintetts gaben bereits 2002 mit der Teilnahme am Bundeswettbewerb Jugend musiziert ihr Debüt - und das mit hervorragendem Erfolg: Ihnen wurde ein 1. Preis mit Höchstpunktzahl zuerkannt. Die weitere intensive Zusammenarbeit ermöglichte es ihnen 2004 auch auf internationaler Ebene beim European Music Prize for Youth in Dubrovnik mit einem 1. Preis ausgezeichnet zu werden. Außerdem würdigte die Jury auch das hervorragende Zusammenspiel mit dem Sonderpreis Special Prize for Best Performance. Im Jahr 2005 folgte ein 3. Preis beim Internationalen Kammermusikwettbewerb Interlaken.

Seither konzertiert das Ensemble auf bedeutenden Podien, dazu zählen Auftritte u. a. in der Kölner Philharmonie, der Tonhalle Düsseldorf und dem Herkulessaal München. Darüber hinaus trat das Quintett bereits bei zahlreichen Festivals und renommierten Kammermusikreihen auf wie dem Schleswig-Holstein-Musikfestival, dem Mecklenburg-Vorpommern-Musikfestival, dem Mozartfest Würzburg und dem Zermatt Festival - wo es u. a. gemeinsam mit dem Scharoun Ensemble Berlin konzertierte. Bereits zwei Tourneen auf dem luxuriösesten Kreuzfahrtschiff der Welt - der MS Europa - sowie ein Konzert beim Bundespräsidenten in der Villa Hammerschmidt runden das exklusive Spektrum an Verpflichtungen ab. Gefördert wird das Quintett mit Stipendien der Deutschen Stiftung Musikleben und der Friedrich-Jürgen-Sellheim-Gesellschaft.

Werke von G. Rossini, S. Barber, F. Danzi, C. Debussy, A. Klughart


Klavierduo Anna und Ines Walachowski

Nicht so versiert in der Abteilung Klavierduo denkt man zunächst , wer ist das Duo Walachowski? Ein wenig Nachforschen genügt: Das ist ein "musikalischer Schatz" unter den Ensembles dieser Saison. Anna und Ines Walachowski wurden in Polen geboren, wo ihre musikalische Ausbildung im Alter von sechs und vier Jahren begann. Sie besuchten das Musikgymnasium für Hochbegabte in Breslau. Nach der Umsiedlung der Familie 1983 nach Deutschland stand zuerst das Abitur auf dem Programm, danach studierten sie am Mozarteum in Salzburg und an der Musikhoch-schule Hannover in den Meisterklassen bei K-H. Kämmerling, A. Kontarsky, Drechsel und A. Valdma. Sie vervollständigten Ihre Ausbildung bei Meisterkursen bei T. Nikolajewa, R. Kehrer, M. Horszowski und J. Ekier. Sie sind Preisträgerinnen internationaler Wettbewerbe (Polen, Deutschland und Italien). Konzerttourneen führten sie bereits durch ganz Europa - soweit eine kurzgefasste Vita.

Vor allem aber begeistern Anna und Ines Walachowski Publikum und Presse gleichermaßen. Es wird von "außerordentlicher Musikalität und Bühnenpräsenz", von einem "Klavierduo der höchsten Klasse" geschrieben. Ihr Spiel sei nie langweilig und langatmig und habe immer ausreichend Platz für improvisatorische Momente." "Jede der beiden Pianistinnen spürt immer genau , was ihre Partnerin gerade vorhat, so dass man als Zuhörer den Eindruck hat, hier spielt ein Musiker vierhändig."(PIZZICATO, Juni 2010)" "Es wirkte als spielten die beiden zwar mit vier Händen, aber mit einem Körper. Als grandiose Symbiose verschmolz das Spiel der beiden zu einem virtuosen Ohrenschmaus, der seinesgleichen sucht..." , so der Südkurier, am 1.4.2011. Dass sie ein Repertoire von Bach bis zur Moderne haben, scheint fast selbstverständlich. Dass dieses Klavierduo schon längst bei uns hätte sein müssen, ebenso. Nun, das Vergnügen haben wir heute.

Werke von W. A. Mozart, G. Fauré, J. Brahms, St. Moniusko, G. Gershwin, P. I. Tschaikowski


Neue Philharmonie Westfalen mit dem Solisten Sergey Dogadin, ViolineLeitung: Heiko Matthias Förster

Haben wir heute ein "Wunderkind" zu Gast? Alles deutet darauf hin. Denn wie kann es möglich sein, dass der erst achtjährige Sergey Dogadin schon erste Preise bei großen Wettbewerben gewinnt. Jedes Jahr kommt ein neuer Preis hinzu, Konzerte in ganz Europa und die Zusammenarbeit mit großen Dirigenten. Möglich kann das sein durch die "Russische Schule", die Kinder schon mit drei-vier Jahren in pädagogisch feiner Form zur Musik, zum Instrument heranführt, später sie auch schulisch weiterbildet (Lyzeum) und bis hin zum Studium am Konservatorium führt. Sergey Dogadin hatte das Glück aus einer traditionsreichen Musikerfamilie zu stammen - und in St. Petersburg zu Hause zu sein. Sein Ausnahmetalent bekam die beste Schulung, die man sich denken kann. So kann man eher verstehen, wenn sein Spiel schon jetzt als überragend, überwältigend, traumhaft und von großer Präzision und Ausdruckskraft bezeichnet wird. Er bekommt Stipendien (u. a. vom russischen Kultusministerium) und wird 20jährig 2008 mit dem Preis des Russischen Präsidenten geehrt.

Man muss der Neuen Philharmonie Westfalen dankbar sein, dass sie uns im Abschlusskonzert der Saison 2011-2012 mit einem solch außergewöhnlichen Musiker bekannt macht. Es werden den Besuchern des Konzertabends mit dem Violinkonzert von Camille Saint-Saens, der "Meditation" von Jules Massenet und der d-Moll Sinfonie von César Franck Werke aus der zweiten Hälfte des !9. Jahrhunderts vorgestellt, die nicht so oft in Wesel zu hören waren. Besonders die d-Moll Sinfonie hatte es schwer sich durchzusetzen. "Die Konzertbesucher konnten aus dem Werk nicht schlau werden". Erst auf die Fürsprache von Debussy fand es nach der Jahrhundertwende und nach seinem Tode Eingang ins Konzertrepertoire. Die d-Moll Sinfonie und "ihre sogkräftige M usik ist etwas für kulinarische Melancholiker, die mit den Ohren schmausen..."

Werke von
C. Saint- Saëns – Konzert für Violine und Orchester
Jules Massenet "Meditation"
César Franck, Sinfonie d-Moll


Jugendkonzert - Kinderoper: Die ZAUBERFLÖTE nach W. A. Mozart
Sonntag, 18. Dezember 2011, 16 Uhr im Städt. Bühnenhaus

"Die Zauberflöte" - Bravo, bravo Papageno" nach W. A. Mozart. Singend kommt er daher, "Der Vogelfänger bin ich ja". Das kann nur Papageno sein. Er ist der Held des FamilienMusicals, den die Stadt Wesel und der Städt. Musikverein am 18.12.11 um 16 Uhr im Städtischen Bühnenhaus Wesel unserer Jugend anbieten.

Klassische Opernmusik im Outfit eines Musicals, vermischt mit Rock und Rap, wird flott und frech von der "Kleinen Oper Bad Homburg" präsentiert. Es ist ein wirkungsvoller Versuch, diese wunderbare Musik von W. A. Mozart mit ihren bekannten Arien unsern Kindern und Jugendlichen näher zu bringen und damit auch ein Stück unserer Kultur.

Diese Produktion bekam das Prädikat: Besonders Wertvoll. Es für Kinder schon ab 5 Jahren geeignet, für Schulklassen und natürlich auch für Eltern und Großeltern, die mit ihrem Nachwuchs eine richtige Oper mit Kostümen und viel Aktion erleben wollen.